Germany: Wiesbaden: Ahmadiyya Community starts Info-Campaign

They organize charity walks, the traditional cleaning day on the New Year and regular information events – always with the wish to present an open and tolerant Islam. The Ahmadiyya Muslim Community has found a permanent place in Wiesbaden also. And in spite of this the Believers often find in social networks and on their information stalls in the City Center lack of understanding and prejudices. “Some people connect Islam with terror, suppression and isolation” Imam Ferhad Ghaffar of Wiesbaden explains.

The ten day campagne starts on 28.06.2019.

Together with his community he is taking part in the Germany-wide “Islam-info-Campagne”.

 

more and Source in German:

https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/wiesbaden/toController/Topic/toAction/show/toId/203350/toTopic/ahmadiyya-gemeinde-startet-info-kampagne.html

 

Nachrichten > Wiesbaden/Mainz > Ahmadiyya-Gemeinde startet Info-Kampagne
Ahmadiyya-Gemeinde Wiesbaden
Muslime starten “Islam-Info-Kampagne”

Sie organisieren Charity-Läufe, den traditionellen Aufräumtag an Neujahr und regelmäßige Informationsveranstaltungen – immer mit dem Wunsch einen weltoffenen und toleranten Islam zu repräsentieren. Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde hat auch in Wiesbaden einen festen Platz gefunden. Und doch stoßen die Gläubigen in sozialen Netzwerken oder bei Infoständen in der Innenstadt oft auf Unverständnis und Vorurteile gegen ihre Religion. “Einige Menschen verbinden den Begriff Islam mit Terror, Unterdrückung und Abschottung. Dabei haben diese Elemente überhaupt nichts mit unserem Glauben zu tun”, erklärt der Wiesbadener Imam Ferhad Ghaffar.
Die zehntägige Info-Kampagne startet am 28.06.
Gemeinsam mit seiner Gemeinde beteiligt er sich an der deutschlandweiten “Islam-Info-Kampagne” mit dem Motto “Wir sind alle Deutschland”. Quer durch Wiesbaden werden ab morgen große Plakate mit der friedlichen Botschaft des Islams aufgehängt. Darauf zu sehen sind wichtige Zitate aus dem Koran, die Vorurteile gegen Religionszwang und die Unterdrückung von Frauen aus der Welt schaffen sollen. Dazu gibt es weitere Infostände in der Innenstadt und eine von der Jugendorganisation organisierte Flyerkampagne in den Stadtteilen.
Imam Ghaffar: “Miteinander reden, nicht übereinander”
Eine Chance auf mehr Dialog verspricht sich davon auch der Imam: “Ein Erfolg wäre es, wenn wir mit noch mehr Menschen ins Gespräch kommen. Wir scheuen die Fragen nicht, sondern suchen den Kontakt. Wir wollen auch niemanden unseren Glauben aufdrängen. Das Ziel ist es, dass wir miteinander reden, nicht übereinander”.
Egal, ob am Telefon oder den sozialen Medien: Gemeinsam mit muslimischen Theologen wollen die Gemeindemitglieder Fragen von Bürgern, auch nicht muslimischen Glaubens, beantworten und auf diese Weise Missverständnisse aus dem Weg räumen.

Reporter:
Robin Eisenmann

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